
PSA alte Cert vs. neue Cert: Was zählt wirklich?
Warum Cert-Nummer, Label, Holder und Gradingstandard vier verschiedene Dinge sind.
Was ist der Unterschied zwischen alter und neuer PSA-Cert?
„Alte Cert“ und „neue Cert“ sind inoffizielle Hobbybegriffe. Sie können eine ältere oder jüngere PSA Cert-Nummer, ein bestimmtes Label, eine Holder-Generation oder eine vermutete Gradingpraxis meinen – und genau diese Dinge solltest du getrennt betrachten.
Eine hohe PSA Cert-Nummer bedeutet nicht automatisch, dass der komplette Slab nach neueren Maßstäben entstanden ist. Umgekehrt kann eine sehr alte Nummer in einem aktuellen Holder mit aktuellem PSA LightHouse Label stecken. Das passiert etwa bei einem Reholder: PSA verpackt die Karte neu, während Grade und Cert-Nummer in der Regel bestehen bleiben.
Für diesen Beitrag haben wir echte PSA-Slabs von vier Base-Set-Karten aus verschiedenen Generationen verglichen: Glurak, Turtok, Bisaflor und Pikachu. Die Fotos zeigen, welche Merkmale an Label, Rückseite und Kunststoffkapsel tatsächlich sichtbar sind – und warum die Nummer allein keine zuverlässige Altersbestimmung erlaubt.
Die wichtigste Regel lautet deshalb: Beurteile zuerst die Karte selbst. Eye Appeal, Centering, Oberfläche, Ecken und nachvollziehbare Herkunft sagen mehr über ein konkretes Exemplar aus als die Einordnung in „PSA alte Cert neue Cert“.
Welche Zahlen sollte man bei PSA-Slabs kennen?
Die Zahlen markieren unterschiedliche Entwicklungen. Das PSA LightHouse Label kam 2017, der PSA neue Holder 2024 und die veröffentlichte Centering-Sprache wurde Anfang 2025 präzisiert. Keines dieser Ereignisse definiert eine offizielle „New Cert“-Kategorie.
Was bedeuten Cert, Label, Holder und Gradingstandard?
Cert-Nummer. Die Certification Number ist die eindeutige Datensatznummer eines von PSA zertifizierten Objekts. Sie steht auf dem Label und führt über die Cert Verification zum Datensatz mit Karte, Set, Kartennummer und Grade. Bei manchen Certs sind dort außerdem PSA-eigene Fotos der Vorder- und Rückseite hinterlegt.
Label. Das Label ist der bedruckte Einleger im oberen Bereich des Slabs. Seine sichtbaren Sicherheitsmerkmale wurden mehrfach verändert, besonders 2015 und 2017. Das seit 2017 verwendete LightHouse-Label erkennst du unter anderem am reaktiven Hologramm, am strukturierten Hintergrund und am QR-Code auf der Rückseite.
Holder. Der Holder ist die Kunststoffkapsel, also der eigentliche Slab. PSA änderte seine Konstruktion 2013 und führte 2024 für Standardkarten ein neues Material ein. Diese Entwicklung läuft unabhängig von der PSA Cert-Nummer und vom Zeitpunkt früherer Gradings.
Gradingstandard. Er beschreibt, wie PSA eine Karte auf der Skala von 1 bis 10 bewertet. Er ist weder Bestandteil des Cert-Nummernformats noch automatisch an eine bestimmte Label- oder Holder-Generation gebunden.
Wenn Sammler von einer „alten Cert“ sprechen, meinen sie meist einen älteren Datensatz oder einen Slab mit einem Label vor LightHouse. „Neue Cert“ kann einen jüngeren Datensatz, das LightHouse-Label ab 2017 oder zusätzlich den Holder ab 2024 meinen. PSA veröffentlicht jedoch keine Tabelle nach dem Muster „Cert-Nummer X bis Y entspricht Generation Z“. Online-Tabellen sind höchstens grobe Heuristiken und spätestens nach einem Reholder physisch nicht mehr eindeutig.
Wann wurden PSA-Label und Holder verändert?
12. November 2013: PSA kündigte eine neue Holder-Konstruktion an. Zuvor trafen Ober- und Unterteil am Rand aufeinander, wodurch eine umlaufende Nut sichtbar war. Beim neuen Aufbau umschließt das Oberteil das Unterteil. Die Nut entfiel, der Holder wurde etwas dicker und blieb mit älteren Slabs stapelbar. Auf der Label-Rückseite ersetzte ein reflektierendes Hologramm den einfachen Silberfolienbereich. Einen harten Endtermin für den Übergang nannte PSA nicht.
17. April 2015: Ein Sicherheits-Hologramm wurde direkt in das Labelpapier der Vorderseite integriert.
2. Dezember 2015: Cert-Nummer und Barcode kamen zusätzlich auf die Rückseite des Labels. Deshalb können zwei Slabs mit ähnlich altem Frontdesign rückseitig deutlich verschieden aussehen.
14. Juni 2017: Das LightHouse-Label brachte den größten von PSA so bezeichneten Technologiesprung bei den Labels. Dazu gehören Fugitive Ink, also eine wellen- oder pinselartige Hintergrundstruktur, die auf chemische Manipulationsversuche reagiert, ein LightHouse-Hologramm mit An-und-Aus-Effekt beim Neigen, ein UV-Merkmal mit kleinen PSA-Logos sowie ein QR-Code zur Cert Verification. Auch das PSA-Logo wurde modernisiert.
14. Mai 2024: PSA stellte unter „Meet The New Standard“ einen neuen Standard-Card-Holder vor. Laut PSA wurde er über drei Jahre entwickelt, besteht aus Medical-Grade-Kunststoff und ist 20 Prozent schwerer als sein Vorgänger. Er soll widerstandsfähiger gegen Bruch, Mikrokratzer, UV-Licht, Wärme und Feuchtigkeit sein. PSA nennt außerdem den Verzicht auf Mylar, keine Kartenbewegung und keine Newton-Ringe. Der Rollout begann im Mai 2024 bei Sports-Card-Submissions und wurde danach ausgeweitet; einen universellen Stichtag gab es nicht.
Anfang 2025: PSA präzisierte die veröffentlichte Centering-Sprache für PSA 10 auf ungefähr 55/45 vorne. Laut Fachberichterstattung erklärte Collectors- und PSA-CEO Nat Turner, die tägliche Bewertungspraxis habe sich dadurch nicht geändert; die Website sei an die bereits gelebte Praxis angepasst worden.
Das LightHouse-Label bleibt 2026 der Standard, doch alte Cert-Nummern können durch Reholder im neuesten Holder stecken. PSA veröffentlicht weder exakte Außenmaße noch Absolutgewicht oder Polymerchemie. Eine unabhängige Messung von drei Exemplaren kam 2026 auf ungefähr 135,75 × 80,25 × 6,25 mm; das ist ausdrücklich keine PSA-Angabe.
Wie erkennt man alte und neue PSA-Slabs von vorne?
Die zwölf Vorderseiten zeigen jeweils ein altes Label, ein LightHouse-Label im älteren Holder und ein LightHouse-Label im neuen Holder. Achte auf Hintergrund, Hologramm und den Rahmen um das Kartenfenster. Die Aufnahmen stammen teils aus der PSA-Datenbank, teils aus Verkaufsfotos von eBay, Fanatics Collect und Alt; die Holder-Zuordnung beruht auf dem sichtbaren Case, weil PSA den Holder-Typ nicht im Datensatz ausweist.
Welche Rückseitenmerkmale verraten die Label-Generation?
Beim alten Glurak-Label fehlen rückseitig Cert-Nummer und Barcode; der Collectors-Universe-Hologrammaufkleber passt zur Zeit vor Dezember 2015. Das alte Turtok-Label trägt bereits Cert und Barcode und passt damit zur Zeit danach. Beim LightHouse-Label kommen der große PSA-Schriftzug, das silberne Logo und der QR-Code hinzu.
Welche PSA-Slabs widerlegen einfache Cert-Regeln?
Zwei Base-Set-Slabs aus unserer Stichprobe zeigen besonders deutlich, warum Cert-Nummer und physische Slab-Generation nicht gleichgesetzt werden dürfen.
Bisaflor – Cert 107737754
Diese Bisaflor-Cert ist bereits neunstellig, die Karte steckt auf dem Foto aber noch im älteren Holder. Der Sprung über 100 Millionen bei den Cert-Nummern und die Einführung des neuen Holders 2024 sind somit zwei getrennte Ereignisse. Neun Stellen beweisen nicht, dass du den neuesten Holder vor dir hast.
Turtok – Cert 05352253
Turtok trägt eine alte achtstellige Cert mit führender Null, steckt aber in einem LightHouse-Label. Die PSA-Datenbank nennt „W/ FUGITIVE INK TECHNOLOGY“. Da LightHouse erst 2017 eingeführt wurde, wurde die Karte später neu verpackt – ein anschaulicher Reholder-Fall, bei dem die Nummer allein in die Irre führt.
Wurden alte PSA-Certs nach lockereren Maßstäben bewertet?
PSA beschreibt eine PSA 10 Gem Mint aktuell mit vier scharfen Ecken, scharfem Fokus, vollem Originalglanz, keinen Flecken und einem Centering von ungefähr 55/45 vorne sowie 75/25 hinten. Ältere Darstellungen nannten vorne bis ungefähr 60/40. Für PSA 9 gelten ungefähr 60/40 vorne und 90/10 hinten.
Das klingt zunächst nach einer Verschärfung. Belegt ist aber nur, dass PSA seine veröffentlichte Sprache Anfang 2025 präzisiert hat. Laut der berichteten Aussage von Nat Turner änderte sich die tägliche Gradingpraxis dadurch nicht. Weder das LightHouse-Label von 2017 noch der Holder von 2024 kündigten eine neue Grading-Skala an. Einen Stichtag nach dem Muster „ab Cert X gilt 55/45“ gibt es nicht.
Ein Rechenbeispiel zeigt trotzdem, warum Sammler genau hinsehen: Eine ansonsten makellose Karte mit 58/42 vorne lag innerhalb einer älteren 60/40-Grenze, aber außerhalb der heute veröffentlichten 55/45-Linie und damit im Bereich PSA 9. Daraus folgt nicht, dass ein alter PSA-10-Slab mit 58/42 heute automatisch eine 9 wäre. PSA schreibt „ungefähr“ und bewertet den Gesamteindruck.
Reholder ist keine Neubewertung. PSA nimmt die Karte aus dem alten Holder und setzt sie in einen aktuellen Holder mit aktuellem Label. Grade, Echtheitsergebnis und Cert-Nummer bleiben in der Regel gleich; geprüft werden Holder und Label, Datensatz sowie offensichtliche Probleme.
Review ist ein eigener Service. Wer einen höheren Grade für möglich hält, kann PSA Review nutzen. Erfolgt kein Upgrade, bleiben der ursprüngliche Grade, das Label und die Cert-Nummer erhalten. Daneben kennt PSA No-Grade-Codes, etwa N1 für Trimming, N2 für Restaurierung, N3 für Recoloring, N4 für zweifelhafte Echtheit, N5 für verändertes Material, N6 für unterschrittene Mindestgröße, N7 für Reinigung, N8 für Mis-Cut und N9 für nicht bewertete oder nicht verkapselte Ausgaben.
Sind neue PSA-Certs mehr wert als alte?
Am Markt gibt es eine erkennbare Vorliebe für „fresh“ oder „new certs“, aber keinen belastbaren universellen Preisaufschlag. Ein kontrollierter Index, der identische Karten ausschließlich nach alter und neuer Cert trennt, existiert nicht. Händler beobachten, dass Käufer ältere Maßstäbe, ältere Sicherheitsmerkmale und die ältere Optik als Nachteil wahrnehmen. Das ist eine Händlerperspektive, keine statistische Studie.
Eine oft genannte Spanne von 2,5 bis 5 Prozent für neuere Certs bei Vintage-Karten ist lediglich eine Community-Schätzung, deren Grundlage ein einzelner Forenbeitrag ist. Sie ist keine von PSA bestätigte Prämie.
PSA-eigene Verkaufsdaten zum 2019 Pokémon Hidden Fates Charizard GX #9 in PSA 10 zeigen die Streuung. Am 29. Juli 2026 erzielte Cert 54.862.473 bei einer eBay-Auktion 102,50 US-Dollar, Cert 156.216.554 dagegen 127,50 US-Dollar – rund 24,4 Prozent mehr. Am 4. Oktober 2026 lagen Cert 56.213.189 mit 113,50 US-Dollar und Cert 136.453.132 mit 112,50 US-Dollar praktisch gleichauf; die jüngere Cert lag rund 0,9 Prozent niedriger. Weitere Verkäufe derselben Karte vom 4. bis 6. Oktober bewegten sich je nach Verkaufstyp ungefähr zwischen 100 und 128,93 US-Dollar.
Solche Einzelverkäufe beweisen keinen festen New-Cert-Aufschlag. Wer Comps bewertet, sollte Verkaufstyp, Zeitpunkt und konkretes Exemplar mitdenken; dabei hilft auch unser Beitrag zu Cardmarket und Last Sold.
Mögliche Gründe für einen Aufschlag sind häufiger vorhandene PSA-Fotos, modernere Sicherheitsmerkmale und die Wahrnehmung strengeren Gradings. Hinzu kommt die Crack-out-These: Besonders starke alte Exemplare könnten häufiger aus dem Slab genommen und neu eingereicht worden sein, sodass unter den verbleibenden alten Slabs anteilig mehr schwächere Karten liegen. Dafür gibt es jedoch keine belastbaren Daten. Es bleibt eine Marktthese.
Wie lässt sich ein echter PSA-Slab erkennen?
Das größte Missverständnis lautet: „Die Cert checkt auf PSA, also ist der Slab echt.“ PSA warnt selbst davor, dass Fälscher gültige Cert-Nummern auf gefälschte Labels kopieren. Die erfolgreiche PSA Cert Verification beweist zunächst nur, dass der Datensatz existiert.
Datensatz vergleichen. Öffne die Cert Verification und gleiche Karte, Set, Kartennummer und Grade exakt ab. Sind PSA-Fotos vorhanden, vergleiche Centering, Druckpunkte und Holo-Muster mit dem angebotenen Exemplar.
LightHouse-Merkmale testen. Neige das Label und beobachte den An-und-Aus-Effekt des Hologramms. Unter UV-Licht sollten im PSA-Logo auf der Rückseite weitere kleine PSA-Logos erscheinen. Gleiche außerdem QR-Code und Cert-Nummer auf Vorder- und Rückseite ab.
Schweißrand untersuchen. PSA verbindet die Holder-Teile per Sonic Welding, also Ultraschallschweißung. Der Holder ist damit tamper-evident, zeigt Manipulationen also an, aber nicht tamper-proof. Ein Aufbruch kann Trübungen oder „Frosting“ am Rand, Risse oder ungewöhnliche Flexibilität hinterlassen. Kleberreste und aufgehebelte Stellen sind weitere Warnzeichen; Verkleben stellt die Verschweißung nicht wieder her.
Durchlichttest als Indiz nutzen. Echtes Labelmaterial ist relativ dünn. Bei starkem Gegenlicht kann die Gegenseite teilweise durchscheinen, während ein doppellagiges Fake-Label dicker wirkt. Dieser Test allein beweist weder Echtheit noch Fälschung.
Generation berücksichtigen. Ein Slab von vor 2017 braucht keinen QR-Code, keine Fugitive Ink und kein LightHouse-Hologramm. Fehlende moderne Merkmale machen ihn nicht automatisch falsch. Umgekehrt ist eine alte Cert in einem neuen Holder nicht automatisch verdächtig, weil ein legitimer PSA Reholder genau diese Kombination erzeugen kann. Bei hochpreisigen alten Slabs zählt die nachvollziehbare Herkunft besonders.
Die Holder von 2013 blieben laut PSA mit älteren Ausführungen stapelbar; für den Holder von 2024 nennt PSA identische Außenmaße. Übliche Aufbewahrungssysteme sollten daher weitgehend kompatibel bleiben. Bei eng tolerierten Acryl- oder CNC-Displays solltest du das konkrete Exemplar dennoch vermessen.
Wie sollte man alte und neue PSA-Certs bewerten?
Als Käufer: Vergleiche bei zwei PSA-10-Exemplaren derselben Karte zuerst den tatsächlichen Zustand und das Centering. Danach folgen belegbare Herkunft und PSA-Fotos, dann die Echtheit von Holder und Label. Erst am Ende sollte die Cert-Generation als Zusatzinformation einfließen.
Ein optisch starkes altes PSA-10-Exemplar mit annähernd 50/50 bis 55/45 Centering vorne, sauberen Ecken und überzeugender Oberfläche kann interessant sein, wenn andere Marktteilnehmer alte Certs pauschal schwächer einordnen. Das ist keine Wertprognose: Entscheidend bleibt die konkrete Karte.
Als Verkäufer: Zeige ein starkes altes Exemplar mit hochauflösenden, geraden Fotos von Vorder- und Rückseite. Ergänze Detailaufnahmen von Ecken und Kanten, dokumentiere das Centering und zeige den PSA-Datensatz. So schließt du die Informationslücke, die bei alten Slabs häufig einen Abschlag begünstigt.
Bei einem abgenutzten Holder: Ein Reholder kann sinnvoll sein, wenn die Kunststoffkapsel stark zerkratzt ist, die Karte selbst aber überzeugt. Der Standard-Reholder kostete auf der deutschen PSA-Seite zum Recherchezeitpunkt 12,99 Euro pro Karte bis zu einem Max Insured Value von 1.800 Euro. Preise und Bearbeitungszeiten können sich ändern und sollten vor der Einreichung geprüft werden. Der Reholder entfernt allerdings keinen möglichen Old-Cert-Abschlag, weil die Cert-Nummer bewusst gleich bleibt.
Beim Crack-out vorsichtig sein: Nimm eine alte PSA 10 nicht leichtfertig aus dem Slab, um sie neu graden zu lassen. Beim Neu-Grading wird die Karte der aktuellen Bewertung ausgesetzt. Wenn du lediglich auf einen höheren Grade hoffst, ist Review der risikoärmere Weg. Die Abläufe rund um Einreichungen erklären wir in unserem Überblick zu PSA Submissions.
Als Händler: Führe das Cert-Alter als zusätzliches Datenfeld, aber nicht als automatischen Preisfaktor. Eine neue Cert mit starker Karte kann sich an der normalen oder oberen Comp-Spanne orientieren. Eine alte Cert mit starkem Eye Appeal sollte nicht automatisch rabattiert, sondern sauber dokumentiert werden. Bei grenzwertigem Centering ist ein Abschlag eher nachvollziehbar. Überzeugt die Karte trotz abgenutztem Holder, kann ein Reholder helfen. Wirkt eine Kombination aus Cert, Label und Holder verdächtig, solltest du den Slab nicht cracken, sondern zuerst Datensatz, Label-Generation, Schweißrand und PSA-Fotos prüfen.


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